Adventskranz

selber machen ist dieses Jahr wieder mal angesagt. OK, normal mache ich den immer selbst, aber manchmal ist nicht mehr drin als Kerze in ein schönes Glas stellen und drumherum ein bisschen Deko.

Aber in diesem Jahr wird ein richtiger Kranz gewünscht. Ja, ok ok, ich werde mich nach draußen in die Natur begeben und schauen, was es da an Material gibt.
Aber als allererstes müssen Zeitungen gesammelt werden. Zum Glück gibt es davon bei uns mittwochs immer kostenlos welche. Ich fertige den Kranz, also die Unterlage, nämlich aus Zeitungen 😉
Kennt bestimmt der/die eine oder andere von euch schon. Und ich finde es immer so schade, dafür einen Strohrömer zu nehmen. Denn der Kranz liegt ja drinnen und das die ganze Zeit, da geht auch einer aus Zeitungspapier. ABER: ein Kranz für draußen also Tür oder Terrasse oder so immer aus Strohrömer oder Styropor. Wobei hier der Strohrömer vorzuziehen ist.

Also los geht’s mit dem Kranz drehen aus dem Zeitungspapier. Als Erstes knittert man das Papier zu so Würsten zusammen und dann alles zurechtlegen zum einem Kranz. Um das Papier ein wenig zu fixieren eignet sich Malerkrepp oder Klebefilm. Das kann man z. B. an Übergangsstellen verkleben, damit diese ein wenig besser zusammenhalten. Gut, das Ganze ist schon ein wenig knifflig, aber wenn man „den Dreh“ raus hat, geht’s ganz einfach.
Wenn ihr den Kranz dann nach euren Vorstellungen (von der Dicke und Größe her) fertig habt, könnt ihr als  Unterlage noch farbiges Kreppband um den gesamten Kranz wickeln. Ich finde das immer ganz praktisch, falls mal irgendwo was durchschimmert, sieht man nicht gleich das Zeitungspapier. Und des Kreppband gibt dem gesamten Kranz noch zusätzliche Stabilität.

Nun geht’s ran ans Grüne. Ich hab im Garten unsere immergrüne Hecke geplündert. Da finden sich immer genug Zweige, die geschnitten werden können. Die Zweige je nach Kranzgröße zurechtschneiden. Ich nehme gleich etwas kleinere, die schön dicht sind. Die Zweige werden über Nacht in Wasser gestellt, damit sie sich noch einmal richtig vollsaugen können. Dann werden diese nach und nach um den Kranz gelegt und mit Bindedraht festgezurrt. Damit die Zweige nicht so schnell austrocknen, habe ich die Schnittstelle mit Kerzenwachs quasi verschlossen.

Ich habe hier eine Bildergalerie von den einzelnen Arbeitsschritten und dem fertigen Kranz.

 

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Autor: AmOlenDiek

Moin, hier schreibe ich, Michaela. Du erfährst in diesem Blog vieles über meine Shops AmOlenDiek, was im Garten so los ist, was ich so gelesen habe oder lesen werde und vielleicht noch einiges mehr.

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