Wasser Wasser – überall Wasser

Heute war ich mal wieder unterwegs, fast hätte ich gesagt: in der großen weiten Welt. Aber so weit war es dann doch nicht, nur um die 25 km 😉

Es hat ja in letzter Zeit so viel geregnet, besonders gestern – den lieben langen Tag lang 😦
Naja und zum Glück kann man ja beim Auto fahren aus dem Fenster auch nach links und rechts durch die Gegend gucken – also als Beifahrer jedenfalls – da war da alles voll mit Wasser. Die Wiesen, die Felder und die Gräben. Wahnsinn.

Aber wo soll es auch noch hin. Die Böden sind voll, die Gräben sind voll. Hehe und die Gräben sind nicht nur voll Wasser. Nee, die sind teilweise nämlich gar nicht frei und total zugewuchert. Da kann dann auch kein Wasser ablaufen.

Gern hätte ich euch Fotos gezeigt, aber auf der Hintour war es wirklich eilig, Termindruck. Trotz zeitigem Losfahren, es hatten wohl gerade alle irgendwie den gleichen Termin (kopfkratz). Auf der Rücktour war es dann leider schon dunkel. Also wieder keine Fotos.

Aber als Ersatz liefere ich mal ein Bild mit Blick auf die Elbe. Nun, so viel Wasser ist im Umland nun auch nicht, aber da fließt ja das ganze Wasser hin.

Produkttest

Gestern war ich in Sachen Produkttesterin unterwegs. Das war zwar so nicht geplant, aber macht ja nix.

Ich war in meinem seit knapp zwei Jahren Lieblingslädchen. Ja Lädchen, denn es ist das Lütt Huus in Horst (Holstein). Da bin ich super gerne und meist auch lange. Es gibt Käffchen, Schoki und immer netten Klönschnack. Gemütlich halt. Und Shopping nicht zu vergessen.

Nun denn. Gestern war es mal wieder so, dass im Lütt Huus viele Tütchen und Tüten in den Regalen und auf den Tischen verteilt waren. Dieses Mal „Gute Laune“ – Tüten. Solche Tüten halten immer kleine Überraschungen parat, aber keine bösen 🙂
Es ist immer spannend, so eine Tüten auszupacken, um zu sehen was dieses Mal wieder drin ist.

In meiner Gute Laune Tüte waren Tee, Blumenstecker, eine Postkarte, ein Dekoherz zum Anhängen, Schoki (darf fast nie fehlen), ein Anhänger und als praktische Zugabe Salz- und Pfefferstreuer. Seht selbst:

Gute Laune Tüte1.JPG

Zu unterschiedlichen Gelegenheiten und Aktionen gibt es immer wieder mal so tolle Tüten, wow sogar Taschen (Papiertragetaschen). Sie stehen in unterschiedlichen Größen und zu unterschiedlichen Preisen zur Verfügung. Wobei man beachten muß, dass der Warenwert so einer Tüte den Kaufpreis überschreitet. Sie sind also immer wieder tolle Schnäppchen.
Hier noch Beispiele:

 

Schon häufiger habe ich bei den zu besonderen Anlässen gefüllten Wundertüten zugeschlagen. Diese Tüten sind auch noch nach Themen unterteilt, wie Tüte für Mädchen, für Jungs, zum Basteln, zum Nähen usw. Das sind auch immer wirklich tolle Wundertüten uuund bei diesen ist pro verkaufter Tüte immer eine Spende für den guten Zweck dabei. Das ist immer wieder eine tolle Aktion.

Neuzeitlichen Roman gelesen

Also das war ein Roman. Am Anfang bis über die Mitte hinaus dachte ich, was für ein blöder Roman. Ich wollte das Ding mehrfach wegpacken und nicht weiterlesen. Habe trotz der relativ wenigen Seiten auch echt lange gebraucht, diesen fertig zu bekommen.

In dem Roman geht es um Klatsch und Tratsch, Intrigen und Veräppelungen unter sogenannten Freunden, Bekannten und Kollegen. Das kann ich gut leiden 😦
Ist es doch quasi wie im richtigen Leben, nur das man da noch Personengruppen und Zwisteleien dazunehmen kann. Boah, das brauch ich nicht auch noch in einem Roman, da hält das Leben genug Beispiele parat.
Mit einem Buch will ich abschalten, will an ganz andere Dinge denken, den Tag ausklingen lassen. Entspannen will ich lieber nicht sagen, denn es gibt Bücher, da kann man nicht entspannen, die fesseln einen richtig. Da macht es dann richtig Spaß, zu lesen und selbst 500 und mehr Seiten sind da relativ schnell gelesen.

Ja ok, manchmal muss man auch einen neuzeitlichen Roman lesen und ich lese ja querbeet was mir so in die Finger kommt, aber mit Klatschpresse und so’n Zeug, nee ehrlich. Das sieht man doch jeden Tag und ist froh, wenn man es dort mal irgendwann nicht sehen oder auch hören muss. Geht mir zumindest so.

Aber im letzten Drittel hat der Roman noch sein kitschiges Liebes-Roman-Image bekommen. Romantisch eben. Fast wie so’n Heimatfilm in den Bergen, obwohl er in München endet. Naja, ist fast Berge.

Müsste ich für diesen Roman irgendwelche Sternchen vergeben, würde es maximal 2 geben, Tendenz zu nur 1. Der hat mir wirklich nicht gefallen, obwohl ich ihn tapfer zu Ende gelesen habe.

Dafür habe ich gleich anschließend mit einem neuen Roman angefangen, knapp 500 Seiten klein und eng geschrieben, um den anderen zu verdrängen.
Uuund heute habe ich im Buchladen meines Vertrauens gleich noch 2 neue Krimis erworben, mit Kaffee und Keks konnte ich die Bücher kurz anlesen. Sehr gemütlich das Ganze. Ach, und eine nette neue Bekanntschaft gab’s auch gleich noch dazu. Winke wunke, Inke 🙂

Und plötzlich ist Frühling?

Also heute morgen war das noch nicht so. Als ich da zur Papiertonne bin, knirschte der leicht gefrorene restliche Schnee noch unter den Schuhen. Aber als ich heute Mittag dann nochmal draußen war, dachte ich nur, huch was ist denn nun passiert. Es war plötzlich so warm, dass ich froh war, nicht noch eine zusätzliche Jacke drüber gezogen zu haben. OK, ich wollte auch keine Ewigkeit draußen bleiben.

Ich dann noch mal kurz schnell rein, Kamera rausgeholt und durch den Garten gestöbert. Ganz nach dem Motto, mal gucken, was so los ist auf dem Gartenboden. Nee, ich hab mich nicht gepackt in dem Matsch, aber schwer wäre das nun wirklich nicht. Es liegt immer noch an einigen Stellen etwas Schnee und da wo der geschmolzen ist, steht das Wasser und es bildet sich eine Schlammpampe. Auf der lässt es sich richtig gut rutschen, aber ich will es nicht ausprobieren 😉

Wunderbar schön anzusehen, dass die Sonne sich mal sehen lässt und dann konnte ich ein paar Fotos machen

Schneeglöckchen
Schneeglöcken

der Sonne entgegen
der Sonne entgegen

Katzenminze
die Katzenminze taucht auch schon auf

Primeln im leichten Sonnenlicht
Primeln frisch abgetaut

Die 1. Lesung – nun war es gestern soweit

In gemütlicher Runde von ca. 20 – 25 Personen saßen wir in der Bücherstube am Fleth in Glückstadt zusammen. Heiße Getränke, frisch gebrüht, standen zur Verfügung. Uuuund von der Autorin selbst gebackene Zimtschnecken.
Da ich die Werke der Autorin bislang ja nicht kannte, war mir bis dahin unbekannt, dass Zimt in den Romanen immer wieder ein Thema ist. So sollte es denn nun auch für uns gespannten Zuhörern zur Verfügung stehen.

Gelesen wurde aus den Romanen Der Zauber des Phönix, Das Licht des Phönix und Die Liebe des Phönix. Johanna Benden las selbst und sowas von authentisch. Sie hat Passagen von einzelnen Protagonisten ihrer Romane gewählt, um den Zuhörern einzelne Charaktere vorzustellen. Denn wie festgestellt wurde, war ich nicht die Einzige, die die Romane noch nicht kannte.

Ebenso hat die Autorin lustige Szenen ausgewählt und quasi mit ganzem Körpereinsatz diese Passagen für alle dargestellt. Jeder konnte sich dadurch in die Geschichten einfühlen.

In der Pause war für jeden Gast Gelegenheit, mit der Autorin zu sprechen und was ja so toll ist, wenn Autoren quasi um die Ecke wohnen, man kannte sich zum überwiegenden Teil.

Die mehrfach gestellte Frage war natürlich: Wann erscheint das nächste Buch?
Nun, das kann man wohl im Vorwege immer nicht so genau sagen, aber es ist in Arbeit und die ersten Seiten sind bereits geschrieben.

Es war auf jeden Fall ein rundum gelungener Abend. Ich kann die Bücher und die Autorin sehr empfehlen. Und selbstverständlich auch die Bücherstube am Fleth in Glückstadt, der Buchladen meines Vertrauens. Die nächsten Termine für Lesungen sind notiert und haben ihren Platz im Kalender gefunden. Ich freu mich drauf und werde dann sicher wieder berichten.

Bücherstube

Winter AmOlenDiek

Hey, gestern ist der Winter eingezogen. Hier nur ein paar wenige Eindrücke, die leider nicht von Dauer sind. Könnte gern ein paar Tage so bleiben. Doch wenn ich daran denke, wie der Winterdienst reagiert hat, graust es mir eigentlich vor noch mehr Winter.

Aber Schnee ist doch mal wirklich schön. Gerade hier oben im Norden haben wir sehr wenig davon und viele verfallen in Panik, sobald es mal nur 1 – 2 cm sind (O-Ton vom Tierdoc). Und gestern sind locker 8 cm Schnee gefallen, eher sogar 10. Wow 😉

Zuletzt gelesen…

Wow Wow Wow – Dies war seit Ewigkeiten mal wieder ein Roman, wo ich nach den ersten Seiten überlegt habe, schnell mal das Ende vorab zu lesen.
Aaaber zum Glück war ich tapfer und habe das nicht getan. Was ich jetzt weiß, ich hätte das Buch dann wohl nicht durchgelesen. Vielleicht.

Die Geschichte des Buches spielt hauptsächlich in Afrika. Es geht um das Herumreisen und nicht zur Ruhe zu kommen, jede Menge Abenteuer und natürlich die Liebe. Aber ist es nun ein Abenteuer-Roman oder ein Liebes-Roman? Ich weiß es nicht.

Das Buch ist eigentlich so richtig spannend geschrieben, fast bis zum Ende hin. Es zeigt Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft auf, Leid und Abenteuer, aber auch Fehleinschätzungen. Durch diese ganzen Geschichten ist man echt gespannt auf den Ausgang.

Leider ist dieser nicht so, wie man/ich ihn eigentlich erwartet habe. Abrupt endet die Liebesgeschichte, die einen so lange gefesselt und durch die dazugehörigen Abenteuer durch den Roman geführt hat, mit einem merkwürdigen Ausgang und plötzlich steckt man auf den letzten Seiten in einer anderen, deren Ausgang das Ende ist.

Erst dachte ich, das Buch kann ich jetzt gar nicht beiseite legen, das ist so spannend. Am liebsten hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen. Es hat hier ja nun schon ein paar Jährchen rumgelegen.

Aber das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht. Und ich hatte zum Schluss hin das Gefühl, dass hier ein paar Seiten fehlen könnten – es ist nunmal nicht das Original, sondern eine Sammler-Edition (war ein Geschenk).

Aus diesem Grunde habe ich nun auch einige Tage gebraucht, um mich durchzuringen, meine Lese-Erfahrung hier mitzuteilen.

Und vielleicht kaufe ich mir auch noch mal das Original, um nachzuschauen, ob wirklich keine Seiten fehlen 😉

 

Wie cool ist das denn – mein 1. Besuch einer Lesung

So rein zufällig ist es dazu gekommen und ich bin immer noch überrascht.
Eben mal eine kurze Stipvisite in der Innenstadt gemacht und der Buchladen meines Vertrauens lag irgendwie auf dem Weg, fast jedenfalls 🙂

Kurz rumgestöbert, was könnte man denn so spontan an Buch oder Büchern mitnehmen. Zack, was gefunden. Nee, so schnell ging es dann doch nicht. Ein paar Minuten und einiges Durchblättern und Anlesen hat es schon gedauert.
Und dann an der Kasse ist es passiert. Der Buchladen wurde ein wenig umgebaut, ist mir auch letztes Mal schon aufgefallen, aber da hab ich noch nicht nachgefragt. Aber dieses Mal musste ich einfach fragen, ob es nach dem Umbau/Verkleinerung denn auch noch Lesungen gibt. Schließlich hatte ich mich vor einiger Zeit dazu durchgerungen, mir mal wieder ein bißchen Kultur und sowas zu Gemüte zu führen und Lesungen fand ich erstmal am Treffendsten.

Und: Na klar gibt es noch Lesungen und wie es der Zufall will, tatsächlich auch noch in dieser Woche.
Der Hammer: Johanna Benden liest aus Nebelsphäre.

Ich freue mich drauf, obwohl ich ihre Bücher noch gar nicht gelesen habe. Aber so schlecht finde ich das jetzt gar nicht. Ich denke, die Lesung macht mich eher neugierig darauf.

 

 

Unterschiedliche Papiersorten?

Ich verwende für meine Artikel in den Shops auch unterschiedliche Papiere. Da gibt es z. B. Geschenkanhänger aus Tonpapier oder Geschenkverpackungen aus Fotokarton.
Hierbei handelt es sich eigentlich um die gleiche Papiersorte. Der Unterschied ist eigentlich nur die Grammatur. Sogenanntes normales Tonpapier hat in der Regel eine Grammatur von 130 g/qm und das von uns als Fotokarton bezeichnete Papier hat in der Regel eine Grammatur von 300 g/qm.

Die Grammatur bezeichnet die Stärke des Papiers. Wer schon mal beide Papier in den Händen gehabt hat, merkt den Unterschied gleich. Das Tonpapier ist weicher bzw. biegsamer und lässt sich leicht bearbeiten und falten. Beim Fotokarton benötigt man für eine gute Faltkante möglichst schon ein Falzbein.

Die beiden genannten Papiere gibt es in vielen bunten Farben. Sie lassen sich prima bemalen, bestempeln oder auch beschreiben. Tonpapier und auch Fotokarton lassen sich auch sehr gut mit handelsüblichem Kleber verarbeiten.